Smartlift

Beginn: 04/2016

Ende: 01/2018

Technisches Umfeld

Sprachen: Python

Framework: Django

Methoden und Technologie: WebSockets, Git, pip, Virtualenv, Ajax, HTML, Css, JavaScript

Infrastrukturelles Umfeld

Hosting: AWS

Datenbank: postgres via Amazon RDS

Umfeld: Route 53, LoadBalancing, gUnicorn, Nginx, Ansible, YouTack

Projektbeschreibung

Smartlift war meine erste moderne Webanwendung. Diese Software zur Digitalisierung von Powerlifting Events entwickelte ich zusammen mit Sebastian Götze.

Die Intention war Wettkämpfe im Powerlifting zu modernisieren und ins 21. Jahrhundert zu heben. Vor allem auf lokalen und nationalen Events wird der gesamte Ablauf des Wettkampfes händisch durchgeführt. Dies ist deutlich fehleranfälliger und langsamer als ein Ablauf durch digitale Unterstützung.

Des Weiteren ist auch der Abschluss, also die Bestimmung der Ergebnisse, deutlich schneller erledigt und niemand muss lange auf die Siegerehrung warten.

Features

  • Übersicht der Gruppen und zugeteilten Athleten
  • Ansicht des Zwischenstandes und Platzierung der Athleten in der Gewichtsklasse
  • Reihenfolge der nächsten Athleten immer ersichtlich
  • Sofortiges Ergebnis für Gewichtsklassen, Relativklassen und Teamwertungen
  • Mobiles Webinterface

Einsätze

  • 10/2016

    InsanityMeet im BerlinStrength

  • 12/2016

    Österreichische Staatsmeisterschaft Kraftdreikampf Classic

  • 09/2017

    InsanityMeet im CrossFit Hamburg

  • 12/2017

    Österreichische Staatsmeisterschaft Kraftdreikampf Classic

Learnings

In dem Projekt habe ich mich vor allem mit Software Architektur und Entwicklung auseinandergesetzt. Nichtsdestotrotz mussten natürlich auch andere Bereiche wie Marketing, Verkauf/ Lizenzierung und Finanzierung beachten werden, die ich gerne und mit großem Interesse bearbeitet habe.

Auch war dies der erste Kontakt mit Amazon Web Services, die im CloudComputing eine dominante und damit wichtige Rolle in der Zukunft spielen werden.

Probleme

Unser größtes Problem war die Beschränkung, dass es eine Anwendung ist, die nur online zur Verfügung steht.

  1. Konnte die Software dann nicht in der Pampa eingesetzt werden.
  2. Gab es immer wieder das Problem, dass das Internet bei Veranstaltern ausfiel -Ergo die Anwendung nicht weiter lief.

Auch mangelte es an Bereitschaft sich mit der Software auseinander zu setzen, weshalb es nötig war, dass wir vor Ort waren und die Anwendung betreuten. Auf Dauer wäre dies natürlich äußerst unwirtschaftlich und nicht kapitalistisch.